Zwischen Weihnachten und Neujahr suchten wir etwas Ruhe in der Nähe von Armenia. Hier in der Kaffeezone war ich bereits mit meinen Eltern. Allerdings gibt es hier

so viel zu sehen und zu erleben, dass wir uns entschlossen haben, ein weiteres mal diese Gegend zu besuchen.
Am ersten Tag entspannten wir nach einer langen Busfahrt in unserer Finca. Diesen Ruhetag haben wir wirklich gebraucht, denn a

m nächsten Tag ging es vier Stunden per Pferd bei leichtem Regen durch den 'Nebelwald' in der Nähe von
Salento. Die Pferde brachten uns auf eine Höhe von über 1800 m. Salento liegt im Osten der Zentralanden. Bilder zu dieser und zu anderen atemberaubenden Touren findet man wie immer im Fotoalbum. Der dritte Tag brachte uns

erneut viel Wasser. Diesmal von unten und von oben. Wir fuhren auf einem Floß ca. 20 km auf dem Rio La Vieja. Auf halber Strecke machten wir Rast, aßen zu Mittag und besuchten einen Wasserfall. Nach diesen zwei Tourtagen fuhren wir nach Pereira. Ich bin mir sicher, dass diese Stadt sehr viel mehr zu bieten hat als nur Frauen, an denen man lieber nicht di

e Schönheitsoperationen zählt. Leider blieb uns nur ein Tag für Pereira. Der Kaffee Park war dann das Ziel des letzten großen Ausflugs. Am fünften Tag fuhren wir also in den größten touristischen Erlebnispark in der Kaffeezone. Der 31.12. wurde dann in einer kleinen Runde gemütlich in der Finca gefeiert. Entfernt sah man über Armenia ein paar vereinzelte Raketen. Feuerwerk steht hier nicht an erster Stelle.
der Reisetip:
- Bei Floßfahrten kann man bedenkenlos ins Wasser springen, in den Stromschnellen macht es besonders Spaß