Der erste Beitrag aus Bogotá... und ich bin maßlos begeistert! So hab ich mir das, nicht zuletzt dank vieler Panikmeldungen, absolut nicht vorgestellt. Morgens um 7 Uhr wird bei 18°C im Freien mit Blick auf die Anden und lecker Kaffee gefrühstückt. Das Foto zeigt den Weg meines Arbeitsweges. In den Bergen wohnt leider der besitzarme und auch größere Teil der Bevölkerung. Trotz der hervoragenden Sicht von da auf die Stadt sollte man sich der Gefahr eines Überfalls bewusst sein. Ich denke spätestens nächste Woche gibt es aber auch von dort Fotos... Achso, das Wasser im Abfluss fließt wirklich anders herum. Spannend sind auch die Taxifahrten. Gleich am ersten Arbeitstag hab ich im Hotel etwas vergessen und wollte den Weg nicht laufen, bin also mit dem Taxi gefahren. Knapp die Hälfte der Autos sind Taxis, d.h. die kennen die Stadt perfekt und fahren dementsprechend. Bei dieser Verfolgungsjagd ist mir auch die Belanglosigkeit roter Ampeln in Bogotá bewusst geworden. Morgen werde ich mir meine zukünftige Wohnung ansehen. Für mich ist Kolumbien ein Brutto = Netto Land. Somit werde ich beim Kauf meiner Möbel auch nicht besonders zurückhaltend agieren. Eine Putzfrau, die selbst in den kleinsten Haushalten üblich ist, habe ich mir noch nicht zugelegt... aber was nicht ist... Selbstverständlich aßen wir (Mitarbeiter) gleich am ersten Tag Salat und frisches Obst... und mein Magen hat es vertragen. Nachdem ich hier die ersten Früchte und Säfte verspeist habe, werde ich sicher in Deutschland nur noch einheimische Kulturen zu mir nehmen. Bleibt mir zuletzt nur noch auf die Freundlichkeit der Kolumbianer und meiner Mitarbeiter hinzuweisen, welche mir in den ersten Tagen hilfreich unter die Arme greifen. Bis auf Weiteres... Boa
Dienstag, 15. Januar 2008
da bin ich
Der erste Beitrag aus Bogotá... und ich bin maßlos begeistert! So hab ich mir das, nicht zuletzt dank vieler Panikmeldungen, absolut nicht vorgestellt. Morgens um 7 Uhr wird bei 18°C im Freien mit Blick auf die Anden und lecker Kaffee gefrühstückt. Das Foto zeigt den Weg meines Arbeitsweges. In den Bergen wohnt leider der besitzarme und auch größere Teil der Bevölkerung. Trotz der hervoragenden Sicht von da auf die Stadt sollte man sich der Gefahr eines Überfalls bewusst sein. Ich denke spätestens nächste Woche gibt es aber auch von dort Fotos... Achso, das Wasser im Abfluss fließt wirklich anders herum. Spannend sind auch die Taxifahrten. Gleich am ersten Arbeitstag hab ich im Hotel etwas vergessen und wollte den Weg nicht laufen, bin also mit dem Taxi gefahren. Knapp die Hälfte der Autos sind Taxis, d.h. die kennen die Stadt perfekt und fahren dementsprechend. Bei dieser Verfolgungsjagd ist mir auch die Belanglosigkeit roter Ampeln in Bogotá bewusst geworden. Morgen werde ich mir meine zukünftige Wohnung ansehen. Für mich ist Kolumbien ein Brutto = Netto Land. Somit werde ich beim Kauf meiner Möbel auch nicht besonders zurückhaltend agieren. Eine Putzfrau, die selbst in den kleinsten Haushalten üblich ist, habe ich mir noch nicht zugelegt... aber was nicht ist... Selbstverständlich aßen wir (Mitarbeiter) gleich am ersten Tag Salat und frisches Obst... und mein Magen hat es vertragen. Nachdem ich hier die ersten Früchte und Säfte verspeist habe, werde ich sicher in Deutschland nur noch einheimische Kulturen zu mir nehmen. Bleibt mir zuletzt nur noch auf die Freundlichkeit der Kolumbianer und meiner Mitarbeiter hinzuweisen, welche mir in den ersten Tagen hilfreich unter die Arme greifen. Bis auf Weiteres... Boa
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

2 Kommentare:
"Achso, das Wasser im Abfluss fließt wirklich anders herum."
muahaha
Die Simpsonsfolge kam letztens wieder. Zu geil...
Gut, dass du das jetzt bestätigen konntest :-)
Gruß aus Leipzig
Christoph
so, der bookmark ist gesetzt und nun darfst du uns täglich mit einträgen erfreuen ;)
der anfang hört sich doch schon mal richtig gut an und du bloggst auch schön mit links, wie sich für einen richtigen b(oa)logger gehört :D
Kommentar veröffentlichen