Dienstag, 3. Juni 2008

Melgar


Wieder ist ein langes Wochenende vorrüber. Der geplanten Hochzeit konnte ich leider nicht bewohnen und ein kurzfristig geplanter Ausflug nach Manizales und Armenia musste wetterbedingt verschoben werden. Die Straße nach Armenia war aufgrund von Steinschlägen völlig unbefahrbar. Option Nummer 3 war der Besuch der Finca eines Arbeitskollegen zwei Stunden von Bogotá entfernt. Die Farm liegt nahe Melgar, einer kleinen Stadt, die der Zufluchtsort aller in der Nähe wohnenden Columbianern ist. Hier scheint, im Gegensatz zu Bogotá, immer die Sonne und man steht morgens um 7 Uhr bereits bei 28°C auf. Das heißt man muss natürlich auch viel trinken ;)

Tagsüber bleibt einem nur die Siesta, für alles andere ist es eindeutig zu warm. Das hat natürlich den Vorteil, dass man am Abend länger durchhält.Bereits 2 Wochen zuvor feierte Melina, eine Mitarbeiterin, gebührend ihren Geburtstag. Freitag: Club, Samstag: Familienfeier. Zu Freitag: Die Clubs und Diskotheken schießen in der Regel um 3 Uhr die Türen, was zur Folge hat, dass man frühzeitig erscheinen sollte und sich anschließend immer noch bei jemandem trifft. Das wiederum hat zur Folge, dass man am nächsten Tag zur Familienfeier nicht besonders fit ist. Aber das kennt man ja.
der Reisetip:
  • wie gesagt, bei Hitze viel trinken!

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Sehr interessant, wie die Thonberger Garderobe am anderen Ende der Welt etabliert wird.

Grüße aus dem fast genauso warmen Germany

Realheld hat gesagt…

Thonberg BSG!

Herrlich Boa!

Erdbeben sind nicht die einzige Gefahr!